„Einfach ran an den Ball“: Teamwork von NAWINIA beim „Cup Avia 2016" Mini-Fußball Turnier

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Im August nahmen Manager von NAWINIA zum ersten Mal beim jährlichen Mini-Fußball-Turnier „Cup Avia" teil. Während die Leidenschaft langsam abkühlt, sind die Erinnerungen an die vergangenen Ereignisse noch quicklebendig. Oleg Urvan, Leiter der Projektabteilung, sprach mit uns über Team, Taktik und interessante Erfahrungen mit Kollegen, die auf dem Platz dabei waren.

Wer hat alles an dem Turnier teilgenommen? Und wie kam NAWINIA auf die Teilnehmerliste?

Das waren alles Teams aus Unternehmen, die mit der Luftfahrt zu tun haben: Logistiker, Flugzeugbauer und so weiter, die am "Cup Avia 2016" teilgenommen haben. Die Veranstaltung findet jährlich statt. Einige Teams, die schön öfter dabei waren, spielen mittlerweile auf einem ziemlich hohen Niveau. Die Idee, am Turnier teilzunehmen, fand bei uns schnell breite Unterstützung. Wie sich herausstellte, hatte niemand etwas dagegen, mit den Kollegen Fußball zu spielen.

Was motivierte dich zur Teilnahme und welche Ziele hast du dir dabei selbst gesetzt?

Fröhlichkeit, Spaß und natürlich Teambildung waren unsere Ziele.

Wie war das Spiel? Woran erinnerst du dich besonders gut?

Das Spiel war emotional und hat Spaß gemacht, obwohl wir verloren haben. Aber als Team haben wir bei diesem Turnier sehr wohl gewonnen. Wir sind keine professionellen Spieler und hatten fast keine Zeit für das Training. Also haben wir uns im Grunde darauf konzentriert, Gegentore zu vermeiden. Es war eine echte Offenbarung zu sehen, wie Kollegen, die man nur aus dem Büro kannte, sich selbstlos dem Fußballspiel hingaben – trotz Prellungen, Abschürfungen und Müdigkeit. Wenn der Gegner zum Angriff überging, lehnte sich keiner zurück oder dachte, dass er das aussitzen konnte. Da hieß es: „Ran an den Ball!“ Wir hatten nur ein Ziel: entweder gewinnen oder zumindest unentschieden zu spielen. Eine gewisse patriotische Stimmung ist übrigens auch am Arbeitsplatz angekommen: Jeder deckt dem anderen den Rücken. Diese Abhängigkeit vom Mitspieler, der den Pass spielen muss – das schweißt das Team zusammen.

Hatte das Team NAWINIA Unterstützung dabei?

Ja, und zwar sehr starke! Unser Team hatte eine hervorragende Support-Gruppe am Spielfeldrand. Rund 10 Personen, die laut Parolen skandierten und die man aus allen anderen heraushören konnte. Die Organisatoren haben ihnen, nebenbei bemerkt, die Siegertorte für die beste Support-Gruppe überreicht.

Was kann man im Allgemeinen über die Organisation der Veranstaltung sagen?

Die Organisation hat uns gut gefallen. Nach jedem Spiel gab es eine zwanzigminütige Pause, damit sich die Teams ausruhen, entspannen und in der Cafeteria einen Bissen essen konnten. Während der Pause haben wir versucht, mit Strategien für das nächste Spiel aufzukommen, aber es war nicht genug Zeit. Am Ende gingen alle zufrieden nach Hause und kamen am Montag wieder zur Arbeit – wegen der Prellungen lief die Hälfte der Mannschaft wie Roboter, aber mit erhobenem Kopf und voller Inspiration.

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