NAWINIA liefert künftig noch schneller

In der Region Leningrad wurde ein Schnellstraßenabschnitt wiedereröffnet. Der rekonstruierte Teil umfasst die Kilometer 44 bis 52 der Schnellstraße A-181 „Scandinavia" und liegt zwischen St. Petersburg und der Region Leningrad. Die Kapazität der erneuerten Strecke beträgt rund 80.000 Fahrzeuge am Tag. Damit verschwindet ein Flaschenhals an einer Stelle, an der die Schnellstraße die Bahnschienen in Richtung des West Speed Diameter auf einer Brücke überquert. Der Verkehr kann künftig durchschnittlich 20 km/h schneller fließen. Dies geht aus einem Bericht des Verkehrsministeriums der Russischen Föderation hervor.

„Die Nachricht von der Eröffnung des rekonstruierten Abschnitts der Schnellstraße „Scandinavia“ trifft bei unseren Kunden auf äußerst positive Resonanz. Auf dieser Straße waren lange Staus in beiden Richtungen an der Tagesordnung. Die einzelne Fahrspur konnte das Verkehrsaufkommen nicht bewältigen. Schließlich sind zwischen Finnland und Russland viele LKWs unterwegs. Künftig beträgt die Fahrzeit 6 bis 8 Stunden an Stelle der bisher üblichen 12 bis 24 Stunden. Dadurch kann unser Unternehmen seinen Kunden schnellere Lieferzeiten für den Warenverkehr garantieren“, kommentiert Marina Lazareva im Hauptsitz von NAWINIA in St. Petersburg die Wiedereröffnung des Straßenabschnitts.

A-181 „Scandinavia” ist eine von drei Straßen in der Region Leningrad, über die der Gütertransport zwischen dem Nordwesten Russlands und den skandinavischen Ländern rollt. Die Strecke führt von St. Petersburg über Vyborg weiter an die russisch-finnische Grenze zum multilateralen Straßenverkehrs-Kontrollpunkt „Torfyanovka”. Die groß angelegte Rekonstruktion von „Scandinavia” begann im Jahr 2015. Die Schnellstraße soll auf ihrer gesamten Strecke den höchsten technischen Anforderungen genügen. Die Fahrbahn selbst wird von zwei auf sechs Fahrbahnen erweitert. Vier Fahrbahnen stehen für den Transitverkehr von der Distriktgrenze von Vsevolozhsk bis zum Beginn der Vyborg Umgehung zur Verfügung.

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