Medaillen bei Ironstar: Ein Interview mit einem Mitglied von Nawinia

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Am 27. August fand in Kazan der Ironstar-Wettbewerb statt, bei dem auch Manager von NAWINIA an den Start gingen und sich in der Teamwertung den zweiten Platz sicherten. Wir haben es geschafft, einen Teilnehmer des Rennens, Alexander, zu interviewen, der seine frisch gewonnenen Eindrücke mit uns teilte.

Reporter: Alexander, was nehmen Sie von diesem Sportereignis mit?

Alexander: Es herrschte eine so tolle Stimmung beim Marathon – schöne Stadt, gute Atmosphäre. Auch das kompetente Veranstaltungsmanagement spielte eine große Rolle: Eigens dafür angeheuerte Freiwillige, brachten Teilnehmer zurück auf Kurs, die von der Strecke abgekommen waren. Am Vorabend vor dem Rennen fand ein Briefing statt, auf dem man uns detailliert die Strecke erklärte. Dann wurden alle zu einem Gala-Abendessen eingeladen. Eine angenehme Atmosphäre, ich würde sogar sagen, eine familiäre Atmosphäre.

Reporter:  War das Rennen schwierig?

Alexander: Nicht schwieriger als üblich. Den Staffellauf bin ich persönlich zum ersten Mal gelaufen. Für mich war die Staffel etwas völlig Neues, eine andere Art von Wettbewerb, im Vergleich zu einem Einzellauf – das gibt einem einen besonderen Antrieb. Wenn du alleine teilnimmst, geht es bei der Platzverteilung nur um deine eigenen Kräfte Eine Staffel besteht aber aus drei Personen, alle mit verschiedenem Leistungsstand. Wenn du siehst, dass das ganze Team stark ist, versuchst du natürlich alles aus dir herauszuholen.

Reporter: War NAWINIA ein starkes Team?

Alexander: Unser Siegerteam war wirklich stark.

Reporter: Was kannst du über die Gegner sagen? Wie waren die so drauf?

Alexander: Es waren Menschen, die, sagen wir mal, die einer gewissen „Kaste" angehören: Sportler. Es gab nicht nur Fachleute, sondern auch Enthusiasten. Insgesamt nahmen 12 Teams in der Sprintteilstrecke teil, von denen wir den 3. Platz in der Gesamtwertung und den 2. Platz als gemischtes Team erkämpften. Es gab sowohl starke Teams, als auch Leute, die zum ersten Mal dabei waren. Einige saßen für das Radrennen auf einfache Straßenrädern, die sie sich vor Ort ausgeliehen hatten, anstatt der Rennräder, die viel Geld kosten. Aber im Vordergrund – und das gilt sowohl für unser Team, als auch für die anderen Teilnehmer des Marathons – stand nicht der Sieg, sondern der Sportgeist und die Möglichkeit, eine interessante Erfahrung zu machen.

Reporter: Woran erinnern Sie sich am lebhaftesten?

Alexander: Ich erinnere mich an diesen Kampfgeist ... Dieses Gefühl, wenn du mit den Kollegen aus deiner Mannschaft mitfieberst, vor allem bei der Stabübergabe. Bei uns war es ein Chip, der am Bein angeheftet war. Die Momente des Läuferwechsels waren unvergesslich. Als der Chip unter den Anfeuerungsrufen des Support-Teams von Helena – sie war für Schwimmstrecke verantwortlich – zu Roman überging, und dann von Roman zu mir kam, das war ein Adrenalinstoß. Wahrscheinlich war das für mich der aufregendste und wichtigste Moment der Staffel.

Reporter: Hatten Sie ein Support-Team, das Sie anfeuerte?

Alexander: Wir waren mit unseren Familien da. Die Unterstützung war super – Frau, Kinder, Kollegen. Es war schon eine ziemliche Familienveranstaltung.

Reporter: Wie wurden Sie von Ihren Kollegen am Montag empfangen?

Alexander: Im Unternehmen hatte man bereits herausgefunden, dass wir es aufs Treppchen geschafft hatten. Also gab es viele Glückwünsche und nette Worte. Es war großartig!

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